Silent's Reise durch die Galaxie

Silent's Reise durch die Galaxie

Crescent Nebula

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Do, Februar 11, 2016 18:40:25

Crescent Nebula
Ich flog sehr hoch an den Nebel heran. Wie wollte ich dieses mal vorgehen? Wieder jede Seite abarbeiten und dann weiter ziehen? Nein, das hatten wir nun schon sehr oft! Ich studierte die Galaxiekarte und filterte nach den für mich wichtigen Hauptsternklassen. Was ich sah, war Ideal für dieses Mal. Ich werde den Nebel immer wieder umkreisen und dabei in der Ebene immer Tiefer gehen. Ich hatte mir vorgenommen jedes dieser Systeme zu scannen, und zwar komplett! Und so kam auch eine ganz nette Statistik bei raus, die ich deswegen separat am Ende hinzufüge. Nein, stimmt nicht ganz. Ich hatte es bei meinem letzten Bericht einfach vergessen. Wobei die Statistik dort ja auch schon ausreichend war.
Es gab bei diesem Nebel einiges zu tun. Die Systeme waren oftmals sehr voll, und nur selten gab es nur einen Hauptstern der ganz einsam ein System befüllte. Schon von weitem wirkte der Nebel sehr groß. Bislang mein größter Nebel. Und so war ich auch einige Tage beschäftigt und genoss dabei jede Minute.
Im ersten System fing alles noch relativ entspannt an. Ein Hauptstern der Klasse F beheimatete hochwertige Metallplaneten, Gasriesen der Klasse 3 und natürlich etliche Steinerne Planeten. Hier noch etwas am Rand lies sich der Nebel noch fast komplett auf den Bildern darstellen. Und natürlich musste ich gleich hier das erste Mal auf der dunklen Seite von einem Steinernen Planeten landen. Wie der Nebel am Horizont dieses Brockens empor ragte, mit den hellen und dunklen Facetten, wirkte wie ein loderndes Feuer in weiter Entfernung.
Nach einem System nur mit einem einsamen Hauptstern kam ich in ein kleines System mit einem Stern der Klasse F, ein halbes Dutzend Steinerne Planeten und einem Stern der Klasse Y mit seinem wunderschönem großen Ring. Sein lila Leuchten mit dem dunklen Hintergrund der Galaxie, direkt daneben der helle Beginn des dunkler werdenden Nebels war ein toller Kontrast.
Im nächsten System landete ich erneut, und direkt zwei Mal. Ein Hauptstern der Klasse G und zwei weiteren der Klasse M und L boten einem rosa-lila Gasriesen der Klasse 1 und sieben hochwertigen Metallplaneten ein zu Hause. Auf einem der Metallplaneten landete ich direkt an einem der unzähligen tiefen Canyons. Beim starten begann ich den Steigflug über einem dieser Canyons. An einigen Stellen fiel dieser Steil ab, an anderen sehr gemächlich. Es war wirklich faszinierend. Leider war von dem Nebel hier nicht viel zu sehen. Doch diese Canyons waren ein ausreichender Trost.
Die zweite Landung war auf dem einzigen steinernen Planeten. Hier konnte man erneut den Nebel am Horizont empor ragen sehen, deutlich waren die Unterschiede zu dem Bild der ersten Landung zu sehen. An dieser Seite verlief sich die Farbe langsam.
Es folgten 2 weitere kleine Systeme mit Hauptstern, oder drei hochwertigen Metallplaneten. Im folgenden System mit einem Stern der Klasse G gab es einiges zu tun. Neben sieben hochwertigen Metallplaneten, je zwei Gasriesen der Klasse 1 und 2 gab es natürlich viele Steinerne Planeten, und noch mehr Eisplaneten. Einer der Gasriesen hatte einen Planetenring aus Eis. Ich war schon eine Weile nicht mehr in einem Eisring. Also machte ich mich auf den Weg mitten rein. Dabei entstand ein wundervolles Bild, auf der dunklen Seite des Gasriesen. Unterhalb des Eisrings glänzte der Gasriese bestrahlt von der Sonne, auf der anderen Seite der Nebel.
Das sind diese Momente, weswegen ich mich hier draußen befinde! Die Galaxie ist wunderschön, man muss nur genau hinsehen. Auch während dem anfliegen der hochwertigen Metallplaneten war ich begeistert wie stark sich der Nebel während der Umrundung von den Farben her verändert. Hier erkannte man plötzlich einen dunklen Strang mitten im Nebel, daneben wieder kräftiges rot.

Und so hatte ich bald meine erste Umrundung beendet, denn hier „oben“ war der Nebel sehr breit und hatte viele meiner gewünschten Systemklassen. Es ging ein paar Lichtjahre hinab, dann wieder etwas hinauf.
Dann kam das Highlight in dieser Ebene. Ein System, mit einem Stern der Klasse A und K, es gab vier schöne hochwertige Metallplaneten und je einen Steinernen sowie Eisplaneten. Doch die Stelle des Systems war das Highlight. Es lag in einer Mulde im Nebel, so das die Ausläufer des Nebels um einen herum gingen. Ich muss mir für das nächste Mal definitiv eine andere Außenkamera besorgen. Hier wäre ein Panoramabild perfekt geworden.
So habe ich die Eindrücke eben Manuell eingefangen. Kurz bevor ich weiter springen wollte, überkam mich dann der Gedanke wie der Nebel wohl von dem Eisplaneten aus wirkte? In dem Planetenring des Gasriesen war es ja schon sehr spektakulär. Also setzte ich zur Landung an. Die helle minimal rosa reflektierende Oberfläche ergab wie beim Y-Stern einen tollen Kontrast zum roten dunklen Nebel. Mit tollen Bildern ging es weiter.

Mein elftes System in diesem Nebel beinhaltete einen Hauptstern der Klasse G und erneut einen Y-Stern. Dazwischen reihten sich sechs hochwertige Metallplaneten, zehn Eisplaneten, neun Steinerne Planeten und drei Gasriesen von denen einer der Klasse 1 und zwei der Klasse 3 waren. Ich studierte die Systemkarte und war entzückt. Hochwertige Metallplaneten mit Planetenring. Da muss ich drauf landen! Doch zuerst fing ich mit den zwei Lavaplaneten nahe der Sonne an. Sie gaben ein tolles Gespann mit der Sonne im Hintergrund ab. Dann kam ich zu den hochwertigen Metallplaneten. Der erste hatte ca. 4g. Das war mir zu viel. Der zweite erforderte mehr Vorsicht, war aber mit 1,9g durchaus machbar. Ich trat in einem sanften Winkel ein. Doch nach dem Übergang vom Gleitflug in den normalen Flug merkte ich deutlich die Anziehungskraft. Ich nahm den Schub zurück und blieb konzentriert. Die Sonne und der Ring waren hervorragend zu sehen, ich suchte mir einen passenden Punkt und ging immer tiefer. Ich fuhr ca. 20 Meter über dem Boden das Fahrgestell aus. Doch dann kam mir die Idee, es sähe bestimmt schöner aus wenn die Sonne in meinem Rücken stehen würde. Also fing ich an das Schiff mit Hilfe der Schubdüsen in der Z-Achse zu drehen. Zuerst sehr gemächlich, doch dann stieg der Schwung. Ich dachte noch „Huuuui“ und dann „OHH BODEN“. Dann krachte es! Der Aufprall war stark. Durch den Schwung merkte ich nicht, wie stark mich der Planet anzog. Mein rechter Flügel der A.S.S. Luteo Aurata hinterließ eine tiefe Furche im Boden. Schilde waren ausgefallen, eine Überprüfung ergab einen Verlust von 10% Hülle. Das fehlte mir gerade noch! Ich schaute mit der Außenkamera alles ab, doch es sah gar nicht so schlimm aus. Erleichtert darüber lies ich meinen Blick über die Umgebung wandern. Perfekt! Der Planetenring kam direkt unterhalb der Sonne in meinem Rücken hervor und leuchtete golden. Ich atmete Tief durch, immerhin hat sich die Bruchlandung gelohnt! Ein weiteres Highlight ist diese Szenerie auf jeden Fall!
Danach scannte ich den Rest des Systems in gewohnter Routine durch, und auch diese gaben tolle Motive ab. Vor allem bei dem sich immer weiter verändernden Nebel. Teilweise sehr dunkel wirkend, fast matt. Dann wieder kräftig rot mit den dunklen Strängen. Ein Steinerner Planet mit hauch dünnem Planetenring den man kaum im Nebel erkennen konnte. Ein Dreiergespann aus Gasriese und zwei Steinernen Planeten. Und unweit von dem Y-Stern ein blauer Gasriese, ebenfalls mit sehr feinem Planetenring. Ein wirklich schönes System. Doch vom landen habe ich erstmal genug!
Das nicht landen wurde mir in den folgenden System sehr leicht gemacht. Denn dort gar es erst gar nicht die Möglichkeit dazu. Ich fand erneut hochwertige Metallplaneten von denen einer terraformbar war in einem A-Stern System. Und dann traute ich meinen Augen kaum. Eine terraformbare Wasserwelt gab es ebenfalls. Der Nebel wird auch immer dunkler, auch wenn am Rand noch leichte helle Stellen zu sehen sind. Ich komme von der Ebene her immer tiefer.
Es folgte ein weiteres großes System mit einem Stern der Klasse G. Mit den elf hochwertigen Metallplaneten war ich eine Weile beschäftigt. Ein Gasriese der Klasse 1 hatte einige Eisplaneten um sich versammelt. Gleiches galt für den Gasriesen mit wasserbasiertem Leben. Und auch diesmal sah der Nebel wieder ganz anders aus. Kräftige dunkle Stränge wirkten als wäre der Nebel durchtrennt worden. Ich war immer mehr von meiner Entscheidung den Nebel umkreisend zu erkunden begeistert.
In den folgenden zwei Systemen gab es jeweils einen Stern der Klasse F als Hauptstern. Mit den wenigen Steinernen Planeten und ein paar mehr Eisplaneten war ich nicht so lange beschäftigt wie mit den insgesamt sechzehn hochwertigen Metallplaneten. Diesmal sah man kräftige rote Stränge die sich von der helleren Mitte zu dunkleren verwirbelten Armen ausbreiteten. Ich hatte bereits Nebel in rot tönen, aber dieser hier war so viel mehr Facettenreicher dank seiner Größe. Doch ich bin mir sicher, dort draußen gibt es noch viel größer.
Ich überprüfte die Galaxiekarte, habe es fast geschafft. Noch zwei Systeme, dann habe ich alle Systeme meinen gefilterten Sternklassen umrundend abgearbeitet. Von dort bot sich erneut die Schönheit des Nebels in all ihrer Pracht an. Ein Hauptstern der Klasse A bot fünf der insgesamt 9 hochwertigen Metallplaneten ein gutes Klima, so das diese terraformbar waren. Gleich zu beginn, als ich die Systemkarte studierte erkannte ich auch eine Wasserwelt. Die Freude war groß als auch diese dank des Sterns terraformbar war.
Dann kam ich zum letzten System, welches dem vorigen ähnelte. Denn auch hier entdeckte ich eine Wasserwelt die terraformbar war, allerdings handelte es sich in diesem System um einen Hauptstern der Klasse F. Zum Endspurt gab es also ein paar blaue Planeten. Dies beflügelte mich, und so landeten fünf hochwertige Metallplaneten von denen zwei terraformbar waren, und ein Gasriese der Klasse 1 mit einem einsamen Eisplaneten auch in meiner Datenbank und somit in die Statistik.
Es war ein toller Nebel, die Art des Erkundens bot immer einen schönen neuen Anblick. Ich hatte Highlights und eine Bruchlandung. Bei den blauen Planeten blieb es zwar nur bei Wasserwelten. Aber ich bin mit sicher, meine nächste Erde wartet schon auf mich. Für mich geht es nun weiter, auf der Suche nach dem Sektor den ich komplett abarbeiten möchte. Wann ich den richtigen gefunden habe, weis ich noch nicht. Vielleicht werde ich dies auch einfach spontan entscheiden. Aber es geht erst mal der Nase nach weiter!


Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 153LY
Gescannte Sterne: 26
Gescannte Gasriesen: 14 ( 1 wasserbasierte Leben, 0 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 78 ( 2 Wasser, Ammoniak, 8 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 113
Wasserwelt: 4 ( 4 terraformbar)
Ammoniak: 0
Erdähnliche: 0



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Woche 06

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 So, Januar 17, 2016 17:53:38

Woche 06
Eine lange Woche liegt hinter mir. Gleich am ersten Tag, als ich gerade dabei war ein kleines feines System zu scannen, erhielt ich per Funk die Nachricht das es neue Softwareprogramme für alle Schiffe gibt. Natürlich sollte man dies im Idealfall auf einer Station von einem Techniker machen lassen. Nun ist hier ja weit und breit keine Station, also blieben mir nur zwei Möglichkeiten. Entweder warte ich bis meine Reise zu Ende ist, oder lasse es mir per Funk zusenden und von einem Techniker einweisen. Die Tatsache das man nach dem Upgrade auf Atmosphärefreien Planeten landen kann, lies mich nicht lange überlegen. Um die Verbindung stabil zu halten, sollte ich das System nicht mehr verlassen. Also kreiste ich die gesamte Zeit um einen Eisplaneten.
Die Datenmenge war enorm. Ich erhielt währenddessen schon die ersten Anweisungen wie ich meine A.S.S. Luteo Aurata vorzubereiten habe. Datenspeicher für die Umprogrammierung sichern, einzelne Programme und Systeme nach Vorgabe abschalten. Welch ein Glück das ich die zusätzlichen Informatikstunden während der Pilotenausbildung genommen habe.
Der Datentransfer dauerte einen Tag, dann ertönte vom Computer die Meldung „Transfer abgeschlossen!“ Mit Hilfe des Technikers Jay Forrester und meiner guten Vorarbeit, dauerte das Umprogrammieren einen weiteren halben Tag. Es war ein wenig unheimlich, nacheinander wurden die einzelnen Systeme umprogrammiert und ausgeschaltet. Als wir bei der Umweltkontrolle ankamen, ärgerte ich mich, das ich nicht näher an der Sonne geblieben war. Es wurde sehr kalt! Zuletzt erhielt die Kommunikation und die Lebenserhaltung die neue Programmierung. „Wir hören uns in 5 Minuten wieder. Denken sie an die Überlebensmaßnahmen bei Notsauerstoff!“ ertönte von Jay. Ich schloss meinen Helm und begann den letzten Schritt der Programmierung. Als auch die letzten Systemlämpchen ausgingen wurde es Stockdunkel. Ich war ausgerechnet zu dem Zeitpunkt auf der Schattenseite des Eisplaneten. Ich zitterte und lauschte, kein Piepsen der Systeme oder wohlige surren von dem Schiff war zu hören. Nach 3 Minuten starteten die Systeme neu und die Atmosphäre wurde wieder hergestellt. Noch während ich den Helm auszog meldete sich Jay „Na es scheint ja alles bestens geklappt zu haben! Jetzt lassen wir noch eine Sicherheitsdiagnose laufen, und danach kannst du weiter fliegen!“ Die Diagnose war schnell und Fehlerfrei abgeschlossen. Ich bedankte mich bei Jay für seine Geduld und großartige Einweisungsleistung, dann verabschiedeten wir uns.

Ich studierte die Galaxiekarte. Zwei Neutronensterne auf dem Weg zu einem Nebel dem ich einen Besuch abstatten könnte. Auf Planeten bei einem Nebel landen, klingt großartig! Der Plan stand, auf geht’s!
Schon im ersten System unterlag ich der Versuchung. Ein großer Stern der Klasse B, drei T-Tauri Sterne wovon einer perfekt in einer Reihe zu einem Steinernen Planeten stand. Was ein Bild! Ob ich es hier wagen soll zu landen? In der ferne den B-Stern sowie den T-Tauri dazwischen? Ich wagte es! Doch ich war sehr nervös. Hatte ich doch kein Training, und nur in einer Anleitung, die per Funk kam, gelesen wie das landen Schritt für Schritt funktioniert. Der Planet hatte 0,1G und war somit bestens für den ersten Versuch geeignet. Ich trat in den Orbit ein, gleitete eine Weile und suchte dann einen Punkt zum landen. Ich näherte mich der Oberfläche langsam mit aufsteigendem Adrenalin, und überaus vorsichtig. Der gesamte Landevorgang dauerte 20 Minuten, so vorsichtig ging ich vor. Doch ich setzte sehr sanft auf, und war erleichtert und begeistert. Was ein wunderschöner Moment. Die zwei Sterne standen wirklich perfekt.
Ich startete und flog wieder in den Orbit um von dort in den Supercruise überzugehen, der Rest des Systems wartete auf mich. Ein paar hochwertige Metallplaneten sowie Gasriesen der Klasse 3 und 4 wurden gescannt. Die zwei rot-schwarzen Gasriesen der Klasse 4 sahen aus wie Zwillinge, und kreisten gemeinsam um einen der T-Traui Sterne. Da das Landen sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, beschloss ich für den Rest meiner Reise nur an wirklich außergewöhnlichen und schönen Konstellationen zu landen.
Ich setzte meinen Weg in Richtung des ersten Neutronensterns fort. Ich scannte ein paar der kleineren Systeme, übersprang aber auch einige. Da ich Zeit verloren hatte wollte ich Entfernung gut machen. Doch schon bald musste ich wieder in den Orbit eines Planeten eintreten. Zwei Eisplaneten kreisten nah aneinander in der Nähe des Hauptsterns der Klasse F. Allerdings flog ich nur im Orbit, das reichte für schöne Bilder und einen Moment der Ruhe.
Kurz darauf erreichte ich das Neutronenstern-System, doch mehr als ein weiter Stern war dort nichts zu scannen. Da diese beiden bereits entdeckt wurden ging es auch schnell weiter.
Endlich folgte ein System ganz nach meinen Wünschen. Hauptstern der Klasse F mit sechs Gasriesen, einer davon mit ammoniakbasiertem Leben. Jeder mit seinen Steinernen Planeten, ein paar Eisplaneten wurde gewissenhaft gescannt. Hier konnte ich einem Flug innerhalb des Orbits einer der Planeten auch nicht wiederstehen. Und um einen blauen Gasriesen kreiste eine terraformbare helle Ammoniakwelt.
Ein weiteres System in dem ich zur Landung ansetzte, war mit einem Stern der Klasse A als Hauptstern. Wieder prall gefüllt mit hochwertigen Metallplaneten, Steinernen Planeten um die Gasriesen, von denen es hier fünf Stück gab. Wieder einer in hellem Zartrosa, ein Gasriese mit wasserbasiertem Leben, und ein Stern der Klasse Y mit breitem Ring. Dort landete ich auf einem Eisplaneten, doch leider stand der Eisplanet nicht gut, den Ring konnte man nur erahnen. Ich fand diese leicht lila leuchtende Kugel am Horizont des Eisplaneten dennoch wunderschön.
Nach diesen schönen Arbeitsreichen Systemen, war es mir erneut möglich Entfernung zurück zu legen. Teilweise gab es erneut nur den Hauptstern in den Systemen. Ein kleiner Lichtblick war ein System mit einem Stern der Klasse F. Neben den drei hochwertigen Metallplaneten fand ich eine Wasserwelt. Dieses System war allerdings bereits erforscht, dennoch freute ich mich über die Wasserwelt, denn sie hatte einen wunderschönen Planetenring.
Ich kam dem zweiten Neutronenstern immer näher, als ich kurz davor in einem System erneut einen Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben fand. In einem System mit M-Stern und zwei Gasriesen der Klasse 1 und ihren jeweiligen zwei Eisplaneten.
Das zweite Neutronenstern-System glich dem vorherigen. Ein bereits entdeckter Neutronenstern mit einem weiteren Stern in weiter ferne.
Nun ging es Richtung Nebel. Kurz darauf folgte ein System mit einem Hauptstern der Klasse K. Dort fand ich neben Gasriesen der Klasse 2 und 3 erneut eine Wasserwelt. Diesmal unentdeckt und terraformbar.
Nach einem System in dem es zwei Gasriesen der Klasse 1 und jeweils zehn Eisplaneten gab, fand ich in einem M-Stern System neben hochwertigen Metallplaneten ebenfalls eine terraformbare Wasserwelt.
Ich kam gut voran, und auch der Nebel wurde immer größer. Viele kleine aber scannbare Systeme kreuzten nun meinen Weg. Wenige Gasriesen mit Steinernen Planeten oder Eisplaneten. Schöne Konstellationen fand ich, in denen die Planeten dicht aneinander waren. Ab und an gab es auch nur ein paar hochwertige Metallplaneten innerhalb der Systeme.
Kurz vor dem Nebel häuften sich auch die bereits entdeckten Systeme wieder, doch zwei der letzten, bevor ich fast am Nebel ankam waren nochmal sehr arbeitsreich. Stern der Klasse F, mit dreizehn hochwertigen Metallplaneten von denen 3 terraformbar waren. Einer kreiste um einen blauen Gasriesen. Dieser war braun und man konnte wundervoll die Kraterstruktur erkennen.
Und zum Abschlusss für diesen Bericht, gab es ein System mit drei Sternen. Die Klassen F,G und K sorgten für ein tolles Klima in diesem System. Von den sieben hochwertigen Metallplaneten waren abermals zwei terraformbar. Und dazwischen kreisten zwei terraformbare Wasserwelten. Die absolut unterschiedlich aussahen. Kaum zu glauben das beide in ein und dem selben System zu finden waren.
Der Nebel lag noch ein paar Sprünge voraus, doch es ergaben sich schon ein paar interessante Bilder.

Diese Woche fing also mit einem Schiffsupgrade an, die ersten Landungen habe ich mit Herzklopfen bestanden. Habe zwei entdeckte Neutronensterne gefunden und konnte die schöne Vielfalt dieser Galaxie in Form von Gasriesen, Planetenkonstellationen, Wasserwelten und einer hellen Ammoniakwelt bewundern. Ich habe ordentlich Entfernung zurück gelegt, und nun geht es auf in den Nebel, über den ich wieder separat berichten werde.
Ich bin gespannt was mich dort erwartet!


Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 1124,5 LY
Gescannte Sterne: 39
Gescannte Gasriesen: 32 (1 wasserbasierte Leben, 2 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 48 (0 Wasser, 0 Ammoniak, 5 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 154
Wasserwelt: 5 (4 terraformbar)
Ammoniak: 1 (1 terraformbar)
Erdähnliche: 0



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Woche 05

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Do, Dezember 17, 2015 06:38:50

Woche 05
Diese Woche war viel besser, und die Zeit ging schneller um als ich dachte. Aber so ist das wenn man genug zu arbeiten hat. Und vor allem, in keinem Tief steckt.
Selbst meinen Brüdern war mein Tief aufgefallen. Doch sie wussten noch nichts von dem Brief der mich wieder heraus geholt hatte. So bekam ich zum Anfang der Woche ein Angebot meines Bruders Cpt.Grato. Er könne sich ein Schiff zusammen stellen lassen, zu mir kommen, und gemeinsam zurück fliegen. Obwohl das Tief vorüber war, dachte ich einen Abend darüber nach. Wäre schon toll, nicht alleine zu sein. Aber ich will noch nicht zurück. Ich halte an meinem Ziel fest! Allerdings habe ich den Punkt für das beginnen des Kartografierens und abarbeiten der Systeme näher gelegt als ursprünglich geplant. So lehnte ich das Angebot dankend ab. Vielleicht ja wenn ich wirklich zurück komme!
Am Anfang übersprang ich ein paar kleinere Systeme in denen nur Eisplaneten zu finden waren. Doch schnell kam ich in ein interessantes System. Zumindest für Motive. Als Hauptstern gab es einen der Klasse A, zwei Sterne der Klasse M sowie zwei Gasriesen mit ihren Steinernen Planeten, und ein weiterer Stern der Klasse Y. Ich flog sowohl beim blau-grünen Gasriesen wie auch beim Y Stern in die Planetenringe. Und diesmal hatte ich Glück. Endlich kein Eisring, sondern Reich an Erzen. Die Atmosphäre in den Ringen war toll. Ein wenig Adrenalin stieg auf, wenn sich ein Brocken doch recht rasch näherte. Mit tollen Bildern zur Erinnerung ging es weiter.
Schon ein paar Sprünge weiter ging es wieder los. Sieben Gasriesen kreisten mit ihren Steinernen- und Eisplaneten ebenfalls um einen Stern der Klasse A. Einer dieser Gasriesen hatte die Farbe und Struktur einer hellen Korkkugel, fand ich. Die anderen waren weiß/grau sowie blau.
Die folgenden Systeme waren relativ klein. Eine handvoll hochwertiger Metallplaneten von denen ein paar terraformbar waren oder Systeme mit mehreren Sternen. In einem System mit einem T-Tauri Stern als Hauptstern fand ich erneut 5 wunderschöne Gasriesen, mit ein paar Eisplaneten. Sie hatten eine tolle Wirbelstruktur die deutlich aber verschwimmend war. Ich kann mich an diesen Riesen gar nicht genug satt sehen.
Nach diesen schönen Gasriesen folgten Systeme mit wundervollen Metallplaneten. Da war ein System mit Sternen der Klasse G und K, und dreizehn hochwertigen Metallplaneten. Im folgenden System fast ein identischer Anblick. Sterne der Klasse G und K, und diesmal ganze sechzehn hochwertige Metallplaneten. Leider war nicht einer davon terraformbar. Einige waren unfreundliche Lavaplaneten, der Rest oft braune Brocken.
Auf dem Weg zu einem weiteren Neutronenstern-System durchquerte ich dann noch kleinere Systeme in dem sich immerhin ein Gasriese mit wasserbasiertem Leben befand.
Nachdem ich in das Neutronenstern-System einsprang, und der Scanner abgeschlossen war, wurde die Systemkarte überprüft. Für einen kurzen Moment war ich Sprachlos. Noch niemand war bisher dort. Nun gut, es befanden sich nur zwei hochwertige Metallplaneten und ein Steinerner darin, aber sie waren komplett unerforscht und unentdeckt. Ich freute mich wirklich sehr.

Es folgten einige kleine Systeme nur mit Hauptstern oder ein paar Gasriesen, einmal scannte ich ein System mit zehn Eisplaneten, da sie so schön dicht aneinander lagen.
Ich sprang in ein für diese Woche erstes weitläufiges System ein. Neben dem Hauptstern der Klasse G gab es in ca. 117000ls Entfernung einen weiteren der Klasse K. Ich fand vier Gasriesen, Metallreiche Planeten und natürlich Eisplaneten und Steinerne Planeten.

Im nächsten System zog ein blauer Planet meine Aufmerksamkeit auf sich. Neben den zwei hochwertigen Metallplaneten fand ich eine Wasserwelt. Viele Stürme konnte man erkennen. Da war es ziemlich ungemütlich! Doch es sollte nicht die einzige Wasserwelt bleiben.

Ein paar Sprünge weiter kam ich wieder in ein volles System, abermals mit 118000ls sehr weitläufig. Doch am zweiten Stern, so weit weg, kreiste erneut eine Wasserwelt. Weiterhin gab es dort einen Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben, welcher wunderschön in braune und weiße Streifen aufgeteilt war.
Den Abschluss für die Woche machen zwei Systeme mit einem Hauptstern der Klasse A. Natürlich fand ich auch hier hochwertige Metallplaneten, Steinerne- und Eisplaneten. Hinzu kamen weitere Gasriesen der unterschiedlichsten Klassen und einen mit wasserbasiertem Leben. Zwei der Gasriesen waren rosa, und dem felsigen Planetenring des wasserbasiertem Gasriesen stattete ich auch einen Besuch ab.
Damit komme ich zum Ende meines Wochenberichtes. Zum Ende? Habe ich nicht etwas ganz wichtiges vergessen? Viel wichtiger als mein von mir entdeckter Neutronenstern? Ach du meine Güte, wie ungeschickt von mir! Oder, habe ich dieses phänomenale Highlight extra für den Schluss aufbehalten? Ihr werdet mir sicher verzeihen!
Es war relativ zu beginn der Woche, noch vor dem Neutronenstern. Ich sprang in ein System, checkte routiniert die Systemkarte. Doppelsterngespann aus G und K zu beginn, Metallplaneten hier und viele am dritten Stern der Klasse M. Zwei Wasserwelten und ein paar Eisplaneten. Ich begann die naheliegenden Metallplaneten sowie eine der Wasserwelten zu scannen. Der Scanner lief schon als ich immer Näher kam. Diese Wasserwelt sah irgendwie anders aus! Könnte es womöglich? Ich schaute gespannt auf die Anzeige des Scanners. Die Animation drehte sich und drehte sich. Und dann folgte ein Aufschrei der mit Sicherheit hunderte von Lichtjahren zu hören war! Ich hab sie gefunden, meine erste Erdähnliche Welt!
Meine Freude war riesengroß! Und sie war wunderschön. Ich nahm mir viel Zeit für die Bilder. Saugte jedes Detail dieser Welt tief in mir ein. Ein großer Sturm über einem der Ozeane. Gebirgsketten mit dichter Vegetation. Sandstrände am Meer. Oh wie gerne würde ich einen Fuß darauf setzen. Es ist ziemlich warm auf dem Planeten. Dank des Doppelsterngespann herrscht eine Oberflächentemperatur von 41,85° Celsius, durchaus auszuhalten. Die Erdmasse beträgt 0,5475, einen Radius von 5069km, eine Rotationszeit von einem Tag und eine Umlaufzeit von 632,9 Tagen.
Doch irgendwann musste ich weiter fliegen. Den Rest des Systems scannte ich so voller Freude das ich mir über die terraformbaren hochwertigen Metallplaneten sowie die Wasserwelt gar nicht richtig bewusst war.
Dies war sie nun wirklich, meine fünfte Woche. Ich bin froh das ich weiter geflogen bin! Ich habe meine erste Erdähnliche Welt entdeckt, und den Neutronenstern! Natürlich auch all die tollen Gasriesen sowie Metallplaneten.
Ein absolutes Hoch nach diesem letzten Tief!
Mal sehen was die neue Woche bereit hält!


Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 944,5LY
Gescannte Sterne: 45
Gescannte Gasriesen: 34 ( 2 wasserbasierte Leben, 1 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 82 ( 3 Wasser, 1 Ammoniak, 4 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 159
Wasserwelt: 3 ( 0 terraformbar)
Ammoniak und Erdähnliche: 1 Erdähnliche



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Woche 04

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Di, Dezember 08, 2015 20:41:48

Woche 04
Woche vier war um, es war Zeit für meinen Bericht. Mein Gott, was soll ich nur berichten. Wo soll ich anfangen? Weit bin ich nicht gekommen. Keine 600LY habe ich geschafft.
Dabei begann es ganz arbeitsreich. Ein prall gefülltes System erwartete mich nach dem verlassen des Neutronenstern-Systems. Gasriesen in rosa/rot mit leichten grün. Dazu natürlich etliche Eisplaneten, Steinerne und hochwertige Metallplaneten und zum Abschluss ein Gasriese mit wasserbasiertem Leben.
Danach ging es einige Sprünge weiter, doch bis auf Systeme mit mehreren Sonnen und ein paar hochwertigen Metallplaneten gab es nicht viel. Laut Computer tauchte in unmittelbarer Nähe erneut ein Neutronenstern-System auf. Wenn ich schon nichts selber finde, dann wollte ich wenigstens das mitnehmen. Natürlich war es erforscht, und immerhin befand sich dort drin eine terraformbare Wasserwelt.
Ich sprang weiter, doch erneut kam ich nur in Sternsysteme mit vereinzelten Eisplaneten. Dann kam ich in ein sehr weitläufiges System. Direkt vor mir zwei Sterne, und in Entfernungen von 15000ls sowie 74000ls weitere Sterne mit hochwertigen Metallplaneten. Von der vierzehn Stück waren immerhin sechs terraformbar. Ich legte eine Pause an einem dieser Planeten mit auffällig schwarzen Flecken ein.
Und dann ging es bergab mit mir. Ist das wirklich alles? Bin ich zu blöd wirklich großartige Funde zu machen? Habe ich mir den falschen Spiralarm ausgesucht? Ich versank immer mehr in Selbstzweifeln, stellte mein Ziel in Frage. Mir einen Punkt in diesem Spiralarm suchen und diesen dann zu Kartografieren. Jedes System abklappern. Ich bin ja noch nicht einmal an diesem Punkt angelangt! Drei Tage und ein drittel meines Naschvorrates gingen in dieser Phase drauf. Und dann blinkte auf einem der Monitore „Neue Nachricht“.

„Hallo Kommandant
Mein Name ist Isabella Green und ich bin die Schwester von Tayler Redstaff. Ich hatte versucht Sie in Ihrem Apartment im Bounds Hub zu erreichen. Wie ich erfuhr, sind auch Sie in den weiten der Galaxie unterwegs. Daher sende ich Ihnen diese Nachricht. Ich beginne am besten damit, Ihnen alles zu erklären, und zwar von Anfang an!
In einer kleinen Kneipe hörte ich wie ein Händler den Wirt bat einen Steckbrief, den Sie anfertigten, aufzuhängen. Als ich den Namen las, stockte mein Herz. Mein Bruder! Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte lange nichts von ihm gehört, aber das war normal. Ich wusste er fliegt in der Galaxie umher, um seinen leiblichen Vater zu suchen. Er wurde von meiner Familie als Baby adoptiert, die Mutter starb bei der Geburt. Als er vor Jahren davon erfuhr nahm er seinen eigentlichen Namen an, und fing an seine Wurzeln zu finden. Deswegen konnte man uns nicht mehr so einfach miteinander in Verbindung bringen. Ich ging mit diesem Steckbrief zur Sicherheit, diese schickten mich zum Bürgeramt und dort ging es weiter. Nach etlichem hin und her, wurde dann bestätigt das es sich um meinen adoptierten Bruder handelt. Ich erhielt die Datenpads welche Sie sicherten, und weitere Dinge die am Wrack gefunden wurden. Der Bergungstrupp war schon lange zurück und die Sachen wurden eingelagert bis zur Klärung oder Verjährung des Falls.
Es tut so unendlich weh, zu wissen das er die Suche nicht überlebt hat. Ich hatte von beginn an Zweifel, das er seinen Vater jemals da draußen finden würde. Doch er war von seiner Idee nicht abzubringen. Die gefundenen Tagebücher seines Vaters bestärkten ihn dabei. Und so flog er dann davon, und kommt nun nie wieder zurück. Ich versuche mich damit zu trösten, das er vielleicht genau dort, wo er nun ist, seinen Vater gefunden hat!
Ich möchte Ihnen danken, für Ihre Mühen die Bilder und den Namen meines Bruders zu verteilen. Den Steckbrief den Sie extra anfertigten um ihn Händlern zu geben, welche sich bereit erklärten ihn ebenfalls zu verteilen.
Eine Trauerfeier fand bereits statt. Doch wenn Sie von Ihrer Reise zurück kehren, würde ich mich freuen Sie Persönlich kennen zu lernen, um Ihnen dankend von meinem Bruder zu erzählen.

Mit freundlichen Grüßen
Isabella Green“

Es hatte sich also gelohnt! Ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass es nirgends jemanden gibt der Tayler Redstaff nicht kennt, oder auf ihn wartet. In Zukunft werde ich jedes Wrack untersuchen das ich finde, sichern was ich kann, und es bei meiner Rückkehr wieder abgeben. In Zukunft? Ja ich flog weiter. Diese Nachricht hatte mich aus meinem Loch geholt!
Schon im nächsten System fand ich in einem A-Sternsystem eine Wasserwelt, und erneut terraformbare hochwertige Metallplaneten. Nach weiteren 2 Sprüngen wieder ein weitläufiges System mit vier Sternen in dem ich ca. 67000ls weit fliegen musste. Zwischen den hochwertigen Metallplaneten in diesem System, kreiste erneut eine Wasserwelt welche diesmal terraformbar war.
Es folgte noch ein System mit einem grünlichen Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben, dieser hatte wundervolle kräftige Wirbel die schon von weitem deutlich zu erkennen waren.
Ich setzte zum Abschluss der Woche erneut Kurs auf ein Neutronenstern-System. Auf dem Weg dort hin flachte es wieder erneut ab. Ein System mit sechs Sternen, wovon vier perfekt in einer Reihe positioniert waren kreuzte meinen Weg, sowie ein System mit zwei terraformbaren und einer Handvoll normalen hochwertigen Metallplaneten.
Hier im Neutronenstern-System befinden sich nur zwei weitere Sterne der Klasse M und Y.
Das war sie, meine vierte Woche. Ein großes Tief, viele Systeme mit mehreren Sternen und ein persönlicher Brief von Taylers Schwester. Auch wenn ich Explorermäßig nichts gefunden hatte was ich als Highlight bezeichnen würde, so war der Brief definitiv eins.
Auf geht es, in die neue Woche!


Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 558LY
Gescannte Sterne: 39
Gescannte Gasriesen: 7 ( 1 wasserbasierte Leben, 1 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 61 ( 0 Wasser, 0 Ammoniak, 13 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 56
Wasserwelt: 3 ( 2 terraformbar)
Ammoniak und Erdähnliche: 0



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Veil Nebula East

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Mo, November 23, 2015 20:14:43

Veil Nebula East
Nach zwei Sprüngen kam ich von der dunkleren oberen Seite angeflogen zum Veil Nebula East. Ich hatte schon einige Bedenken. Er wirkte über die Galaxiekarte nicht so freundlich wie der Veil Nebula West. Doch ich konnte an diesem nicht einfach vorbei Springen wenn ich den anderen bereits besucht hatte. Beim näheren Anflug merkte ich, da hat es auch eine andere Seite, eine hellere die gar nicht so bedrohlich wirkte. Meine Neugierde war nun endgültig geweckt.
Im ersten System gab es auch schon einige Planeten zu erkunden. Auf dieser sehr dunkelroten Seite war das Gefühl doch etwas beklemmend. Manche hochwertigen Metallplaneten konnte ich kaum erkennen, erst beim näheren Anflug. Immerhin war die Hälfte davon terraformbar. Ganz unscheinbar erkannte ich plötzlich eine Wasserwelt welche ebenfalls terraformbar war. Na immerhin hatte ich schon einmal etwas tolles gefunden, ich hoffte das dies so bleibt.
Ich sprang die dunkle Seite weiter entlang. Schon im folgenden System erwartete mich wieder eine terraformbare Wasserwelt, diese hatte deutlich kleinere Polkappen, und es ergab sich ein absolut tolles Schauspiel während ich in einem höheren Orbit die Wasserwelt entlang flog. Einer der Eisplaneten schob sich vor die Sonne die der Wasserwelt eine angenehme Temperatur brachte. Was ein atemberaubendes Schauspiel mit dem darüber liegenden Nebel. Sollte dies eines der ersten Highlights im Nebel sein?
Über Funk wurde ich interessiert ausgefragt, endlich war ich mal nicht alleine im Nebel, also, zumindest Kommunikativ nicht allein. Es ist wirklich schwer das was hier an Eindrücken auf einen nieder prasselt in Worte zu fassen. Ab und zu wurde ich gefragt, ob alles ok sei, da ich nicht mehr reagierte.
Es war alles ok. Es folgte nur ein erkundbares System nach dem anderen. Und so wurden aus den geplanten anderthalb Tagen doch zwei komplette Tage die ich um diesen Nebel verbrachte.
Als ich die dunkle Seite beendet hatte, ging es unterhalb des Nebels entlang. Es war unglaublich. Von tief dunkel ging es über zu hellendem Schimmer drum herum. In einem der Systeme folgte ein neues Highlight. Gasriesen wo hin man blickte, ein zweiter Stern mit weiteren Gasriesen ca.360000ls entfernt, und das Highlight natürlich. Eine wundervolle Wasserwelt mit einem so feinen Planetenring durch den man den Nebel wunderbar sehen konnte. Innen und am Rand war dieser Ring kompakter. Dazu diese Form die der Nebel von hier aus bildete. Kein Gefühl von Beklommenheit, Nervosität oder sonstigem war mehr zu spüren. Pure Freude und Sprachlosigkeit.
Dann ging es auf die vermutete helle Seite. Das dunkelrot des restlichen Nebels ist allerdings so dominant, das es durch die helleren Stellen hin durchkommt und sich in ein freundliches kräftiges rot verwandelte. Kaum zu glauben das aus anderen Perspektiven diese helle Seite so gut zu erkennen ist. Von weit entfernt wirkte diese hellgrau bis fliedernfarbig. Das war also der Schimmer den man von unterhalb sehen konnte.
Dort folgte nach einigen uninteressanten Systemen das letzte interessante System. Ganz nah am Hauptstern eine terraformbare Ammoniakwelt, ein paar hochwertige Metallplaneten, und sieben Gasriesen mit und ohne Planetenringe. Ein paar teils perfekt zum Nebel passend in wunderschönem rot.
Und dann sprang ich davon, um meine Reise fortzuführen und Material für den bereits veröffentlichten Wochenbericht zu sammeln. Ich war froh diesen Nebel besucht zu haben, es gab tolles zu erforschen, und auch diese Eindrücke werden mich noch lange begleiten. Und sie haben mich etwas gelehrt. In Zukunft werde ich doch gelassener an die Nebel ran gehen. Vor allem wenn per Funk meine Brüder zuhören, um im Notfall schnell Bergungstrupps loszuschicken.
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Nebel!



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Woche 03

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Mo, November 23, 2015 19:58:59

Woche 03
Von meiner Ammoniakwelt aus, ging es direkt zum Veil Nebula East. Die zwei Sprünge dorthin waren eine Leichtigkeit. Und auch dieses mal wird der Nebel separat berichtet. Ich Springe in meinem Wochenrückblick also zwei Tage nach vorne.
Nach dem verlassen des Nebels setzte ich Kurs auf ein nahegelegenes System mit einem weiteren Neutronenstern. Während der elf Sprünge dorthin, gab es allerdings nicht sehr viel Arbeit. Systeme nur mit dem Hauptstern, oder einigen Eisplaneten lagen auf dem Weg. Auch eine Kursänderung änderte da nicht viel dran. Immerhin waren alle unerforscht. Und so freute ich mich über ein System mit sechs Gasriesen, einigen hochwertigen Metallplaneten von denen auch ein paar terraformbar waren, und natürlich etliche Eisplaneten.
Diese Woche war offensichtlich die Woche der Gasriesen. So viele wunderschöne begleiteten meinen Weg. Das System des Neutronensterns war natürlich erforscht, aber ich scannte es gewissenhaft und komplett, auch wenn der zweite Stern etwas entfernt lag. Immerhin zogen dort fünf terraformbare hochwertige Metallplanete ihre Kreise.
Danach ging es aufs gerade wohl, in die Richtung die ich mir vorgestellt hatte. Der Funk war nach wie vor hervorragend. Die zwei Nebel scheinen der Übertragung nicht viel auszumachen. Die Boje hat sich also bezahlt gemacht. Ich war nach dem verlassen des zweiten Nebels wirklich am überlegen noch eine auszusetzen. Aber ich will es mal nicht übertreiben. Ich lauschte meinen Brüdern beim Kampf, oder Diskussionen über neu entwickelte Schildzellen die bald womöglich auf dem Markt erscheinen, und die alten ablösen sollen.
Ich arbeitete mich von System zu System. Kaum hatte ich das Neutronenstern-System verlassen waren alle wieder unerforscht. So etwas nenne ich Neutronenstern-Jäger. Als wären die anderen Systeme hier nicht interessant.
Von einem kleinen System mit wenig hochwertige Metallplaneten und zwei ammoniakbasierenden Gasriesen, ging es in ein großes mit vielen verschiedenen Gasriesen Varianten.
In einem T-Tauri System gab es jeden Planeten zwei mal. Mein Doppel-System. T-Tauri Stern mit 3 Gasriesen der Klasse 1 und einen ammoniakbasierenden, und zwei Eisplaneten. Und das dann eben noch einmal. Sah wirklich erstklassig aus.
Und als wären es nicht schon genug gewesen, folgten wieder weitere Gasriesen Systeme, dort hatten sich auch etliche Steinerne Planeten um die Gasriesen aufgehalten.
Dann gab es noch eine Neuigkeit per Funk. Man hatte versucht mich im Bounds Hub zu erreichen. In den nächsten Tagen soll dort eine Nachricht eingehen. Worum es sich dabei handelt bin ich selbst am Rätseln. Hatte ich vor meiner Abreise irgendwas vergessen? Ich bin gespannt.
Gegen Ende meiner Woche gab es dann mal ein paar mehr Systeme mit mehreren metallhaltigen Planeten. Davon waren abermals einige terraformbar. In der Nähe gab es auch erneut einen Neutronenstern. Das soll mein Abschluss sein, doch bevor ich dazu komme, noch zu meinem Highlight-System diese Woche.
Eigentlich war es nichts besonderes. Aber ich fand es wunderschön. Das schwarz-weiß System. Der Hauptstern der Klasse F passte zwar nicht ganz dazu, aber der Rest war unglaublich. Schwarze Lavaplaneten, ein grauer Metallhaltiger und weiß-graue Gasriesen. Ich finde solche Systeme einfach unglaublich.
Zum Abschluss gab es dann das zweite Neutronenstern-System für diese Woche. Natürlich erforscht, doch die 5 hochwertigen Metallplaneten wurden natürlich gescannt.
Weiteres gab es diese Woche nicht. Keine Erdähnliche Welt, und die Wasserplaneten sowie die Ammoniakwelt beschränkten sich auf den Nebel. Natürlich war diese Woche mit so viele Gasriesen toll, der Nebel am Anfang war atemberaubend, und das schwarz-weiß Highlight nicht vergessen. Es wundert mich schon ein wenig. Ich suche mir die Systeme gezielt nach der Hauptsternklasse aus, in denen die Wahrscheinlichkeit etwas gutes zu finden hoch ist. Doch diese Woche hatte ich kein Glück in dieser Hinsicht.

Vielleicht ja endlich nächste Woche.

Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 1114LY (im Nebel 126,5LY)
Gescannte Sterne: 44 (2 Neutronensterne)
Gescannte Gasriesen: 52( 3 wasserbasierte Leben, 7 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 75 ( 2 Wasser, Ammoniak, 17 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 214
Wasserwelt: 4 (3 terraformbar)
Ammoniak und Erdähnliche: 1 Ammoniak terraformbar





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Veil Nebula West

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Mi, November 11, 2015 17:46:02

Veil Nebula West
Mein erster Nebel auf dieser Reise war in der zweiten Woche erreicht. Blau und rosa sah er auf der Galaxiekarte aus. Warum habe ich mir ausgerechnet diesen Nebel ausgesucht? Typisch Frau heißt es bestimmt von manchen Seiten. Dabei bin ich gar keine typische Frau, und rosa ist eigentlich gar nicht meine Farbe. Mein Mann und ich haben in unserem Apartment im Bounds Hub nicht ein rosa Dekoobjekt oder sonstiges. Da ist blau schon schöner, so am Meer zum Beispiel. Oder auf der Systemkarte in der Hoffnung das sich dahinter eine Wasserwelt oder sogar ein Erdähnlicher Planet befindet. Der Grund ist ganz einfach. Nach dem Cave Nebula, der doch ziemlich mysteriös und unheimlich wirkte, wollte ich etwas anderes sehen.
Schon während dem Anflug, als der Nebel immer größer wurde war ich von der starken Farbgebung beeindruckt.
Der Funkkontakt war ausgezeichnet, diese Boje leistete gute Arbeit. Und so fing ich an die Systeme zu erkunden. Natürlich waren bereits alle entdeckt, aber um Erstentdeckungen ging es mir hier auch nicht. Nebel bieten immer so wundervolle Motiv vorlagen. Ich flog schräg von oben an die blauen Seite an. Das erste System war recht leer. Doch danach gab es einiges zu entdecken und so boten die Planeten und Gasriesen die ersten tollen Aufnahmen.
Ich war zwei Tage mit dem umrunden, drüber und drunter fliegen beschäftigt. Das größte Highlight war ein System mit einem Stern der Klasse F, und 3 T-Tauri Sternen und einer handvoll Gasriesen. Leider auch hier keine Erdähnliche Welt, oder ich war nicht in die richtigen Systeme gesprungen. Im Cave Nebula hatte ich eine entdeckte gefunden, aber hier war nicht viel zu scannen.
Doch das Farbspiel bot ein riesiges Spektrum von etlichen rosa und blau Nuancen. Von den darüber liegenden Systemen war es ein kräftiges blau mit einem rosa Schimmer drumherum. Von den Seiten war eine richtig harte Kante der Farben wahrzunehmen.
Und dann nur ein paar Sprünge nach vorne verschwammen die kräftigen Farben in in sanfte Pastelltöne, oder war es doch hinten?
Nahe am Hauptstern überlagerte dessen Leuchtkraft natürlich die Umgebung. Ich flog in ein Asteroidengürtel für schöne Bilder, doch man konnte den Nebel nur schemenhaft erkennen. Ich konzentrierte mich so auf die Ausrichtung zum Nebel als der Computer „Achtung, Kollisionsgefahr!“ meldete. Ging zum Glück alles gut aus, aber ich erkannte das dies keinen Sinn hat. Also flog ich weiter.
Ich fühlte mich ziemlich wohl in dieser Umgebung. Es gab keine Anzeichen von Angst, oder mulmigen Gefühl im Bauch wie beim Cave Nebula. Vielleicht sollten wir uns für das Apartment doch mal eine Umgestaltung überlegen. Eine rosa Küche, oder Schlafzimmer? Mal schauen was mein Mann davon hält. Zur Abendstunde ließ ich das Schiff einen Kurs um einen Mond fliegen, genoss die Aussicht und las die neuen Berichte der anderen Explorer. Selbst das Daten empfangen klappte so schnell wie es sein sollte.
Zum Abschluss machte ich noch einmal große Sprünge zu den zweit-nahestehenden Systemen, verinnerlichte diese Eindrücke in mir, machte die letzten Bilder, und dann ging es weiter.
Der Veil Nebula East wartet auf mich, doch dieser sieht nicht so beruhigend aus. Vielleicht täuscht mich ja auch der erste Eindruck über die Galaxiekarte.
Ich bin sehr gespannt darauf!





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Woche 02

Reise 03Geschrieben von silentmagic85 Di, November 10, 2015 20:21:23

Woche 02
Ich kreise um eine Ammoniakwelt, habe es mir auf meiner Liege gemütlich gemacht und lasse die Woche Revue passieren. Zeit für einen neuen Bericht!
Ich war vor einer Woche noch ca. 380LY von meinem ersten Zwischenziel dem Veil Nebula West entfernt. Bald musste ich mir schon Gedanken über meine Ausrüstung machen. Doch erst mal wurde normal gearbeitet.
Neben vielen kleinen Systemen gab es auf dem Weg doch einige ziemlich große zu erkunden. Vor allem viele ziemlich weitläufige die ich in dieser gesamten Woche durchflog. Da gab es erneut eine Wasserwelt, Systeme mit drei oder sogar sechs Sonnen und viele schönen Gasriesen, zwei mit ammoniakbasierendem Leben.
In dem ersten weitläufigen System flog ich um die 180000ls für eine Sonne und ein paar hochwertige Metallplaneten. Die Zeit nutzte ich um meine erste Ausrüstung zu programmieren. Es handelt sich um Funkverstärkende Signalbojen. Bei meinem ersten Ausflug kam es zu Funkausfällen als ich am Nebel ankam. Dies soll mir auf dieser längeren Reise nicht passieren! Laut Händler soll man sie alle 5000LY aussetzen, aber ich wollte hier nichts riskieren. Ich hab jedenfalls genug für meine Reise dabei. Sie sind grade mal einen halben Meter groß, und recht schmal. Kaum zu glauben das diese kleinen Bojen ausreichen. Die Technik hat sich, wie an diesem Beispiel gut zu sehen ist, zu immer besserer Leistung in immer kleiner werdende Ausrüstung entwickelt.
Die erste Boje wurde 100LY vor dem Nebel an einem Gasriesen der Klasse II mit Planetenring ausgesetzt. Nach dem aktivieren über den Boardcomputer fingen die winzigen Schubdüsen an sich in die richtige Rotation zu manövrieren. Verbindung war im grünen Bereich, alles perfekt.
Anschließend ging es in den Nebel, der Bericht darüber folgt allerdings separat. Ich habe dort einfach zu viele Bilder gemacht, und die Eindrücke will ich doch abgegrenzt von diesem allgemeinem Bericht mitteilen. Der Nebel war jedenfalls ein wunderschönes Highlight.
Nach dem Veil Nebula West war mir klar, das ich auch noch den Veil Nebula East besuchen werde. Doch den direkten Weg nahm ich nicht. Es ging ein ordentliches Stück „hinauf“. Im Abstand von je drei Sprüngen folgte immer ein scannbares System das sich lohnte, und dann passierte mein besonderes Highlight!
Ich fand meinen ersten Neutronenstern. Der Computer gab mir allerdings einen Hinweis darauf. Und auch wenn dieser Neutronenstern bereits entdeckt wurde, so war er für mich etwas besonderes. In diesem ersten Neutronenstern-System gab es noch hochwertige Metallplaneten und Steinerne Planeten. Sagte ich in diesem ersten Neutronenstern-System? Ja es gab tatsächlich noch drei weitere in den umliegenden Systemen. Mal nur zwei oder drei Sprünge entfernt. Teilweise waren diese Systeme aber recht leer. In einem gab es nur zwei normale weitere Sterne zu erkunden, oder ein Stern und Gasriese mehrere hundert ls entfernt, die noch keiner entdecken wollte. Für mich gibt es kein zu weit weg!
Ich habe ja genug Lektüre dabei, zusätzlich schickt mir mein Mann immer die neuen Berichte der anderen Explorer zu. Wirklich beeindrucken was sie alle erleben und entdecken. Nach dem vierten Neutronenstern-System wurden ich zwar noch über weitere vom Computer informiert, doch dann würde ich mich zu weit vom zweiten Nebel entfernen. Also ging es wieder in Richtung Nebel.
Ich plante keine Route, suchte mir die nächsten zwei Systeme immer selbst aus. Und es hagelte große Systeme in denen es immer etwas tolles gab. Mein drittes arbeitsreiche Highlight zum Beispiel. Zwei Sterne der Klasse F sowie einer der Klasse M. Metallreiche Planeten und zehn hochwertige Metallplaneten von denen vier terraformbar waren. In diesem System legte ich für diese Woche auch die größte Entfernung von 412000ls zurück. Doch dies wurde belohnt. Nicht nur ein Teil der terraformbaren Metallplaneten war dort zu entdecken, sondern auch zwei Wasserwelten.
In einem weiteren System, als ich gerade ein Nickerchen nach dem scannen eines Gasriesen mit wasserbasiertem Leben machte, sprang der Computer zu einer Signalquelle. Ich hatte nicht reagiert, war aber natürlich sofort hellwach. Zum Glück gab es dort niemanden der mir böses wollte. Ich fand mehrere Wrackteile, von unterschiedlichen Schiffstypen. Doch mehr als das Signalgebende Modul war nicht zu finden.
Es folgten weitere Wasserwelten, sogar terraformbar, ebenso hochwertige Metallplaneten und jede menge Eisplaneten. Einer dieser Eisplaneten war ein Schokoladeneisplanet! Sowas hatte ich bislang nur auf einem Bild gesehen. Und das System, in dem ich hier um eine Ammoniakwelt kreise. Hier war schon jemand, hat aber irgendwie nur halbe Arbeit geleistet. Glück für mich. Der große F Hauptstern, Steinerne Planeten um einen Gasriesen mit wasserbasiertem Leben. Zwei weitere Y Sterne mit einer Wasserwelt, terraformbarem hochwertigen Metallplanet, und eben diese Ammoniakwelt.
In dieser Woche gab es also vieles tolles zu sehen, wieder mehrere Highlights, die ersten Neutronensterne, dieser unglaubliche Nebel, und der nächste ist nur 2 Sprünge weit entfernt. Leider auch diesmal keine Erde, aber die wartet noch auf mich, irgendwo da draußen in der Galaxie. Vielleicht ja nächste Woche!

Statistik:
Zurückgelegte Strecke: ca. 1093LY (im Nebel 106LY)
Gescannte Sterne: 71 (4 Neutronensterne)
Gescannte Gasriesen: 37 ( 3 wasserbasierte Leben, 4 Ammoniak)
Hochwertige und oder Metallreiche Planeten: 66 ( 10 Wasser, 1 Ammoniak, 8 terraformbar)
Asteroidengürtel, Felsiger-, Eisplanet, Steinerne Planeten: 178
Wasserwelt: 6 (1 terraformbar)
Ammoniak und Erdähnliche: 1





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